Montagsfrage #22: Wer ist dein liebster fiktiver Buchwurm?

Logo MontagsfrageDie Montagsfrage hat auf dem Blog Lauter & Leise ein neues Zuhause gefunden und geht heute in die nächste Runde.

Antonia überrascht die kleine Gemeinschaft der Montagsantwortler mit einer sehr offenen und erschütternden Einleitung. Der Tod führt uns immer wieder vor Augen, wie vergänglich das Leben ist und erinnert uns daran, wie wertvoll es ist, das Leben nicht mit kleingeistigen Konflikten zu erschweren – ich denke da nicht nur an den aufkeimenden potentiellen neuen kalten Krieg, sondern auch an die kleinen Streitigkeiten und Empfindlichkeiten innerhalb einer kleinen Gemeinschaft.

Ich bin in Gedanken bei Antonia, auch wenn ich ihr noch nie persönlich begegnet bin.

Wer ist dein liebster fiktiver Buchwurm?

Nein, mein liebster fiktiver Bücherwurm ist nicht Hermine Granger aus der Harry-Potter-Reihe, sondern ein kleiner Junge im Alter von zirka zehn oder elf Jahren mit dem Namen Bastian Balthasar Bux. Und dieser kleine Bücherwurm liest in einem besonderen Buch eine Geschichte, die niemals endet: Die unendliche Geschichte.

Wer träumt nicht davon, dass man seine eigene Geschichte schreibt und darin auch gleich die Rolle übernimmt, die man selbst möchte, wobei es egal ist, ob es die Haupt- oder Nebenrolle ist? Es ist zwar ein Kinder- bzw. Jugendbuch, aber dennoch durch seine fantasievolle Umschreibung und wunderbare Sprache für eine breite Leserschaft geeignet.

Zum Beitrag auf Lauter&Leise.

Wie gehabt lese ich die Beiträge der anderen Montagsantwortler, ohne immer eine Spur zu hinterlassen. Das gilt übrigens auch für die “Nachzügler”, die erst zum Ende der Woche ihre Beiträge veröffentlichen. Oftmals schaue ich auch am Wochenende nochmals in den Originalthread.

Schon gesehen?

Dürfen die Texte, die ich hier auf dem Blog veröffentliche, von anderen verwendet werden? Zum Beispiel von Autoren oder Verlagen, um damit Werbung zu machen. In meinem Beitrag Der Buchblogger und das deutsche Recht: Rezensionszitate werfe ich einen Blick auf die Rechtslage. Außerdem auf diesem Blog erschienen: 100 Fragen – 100 Antworten – Der Skoutz-Fragebogen und die Top 5 des Monats Januar.
Buchcover Revival
Dass ich das Buch “Oskar und die Dame in Rosa” gelesen habe, ist das Ergebnis einer Zufallsbegegnung.Revival wartete schon eine geraume Zeit darauf, von mir gelesen zu werden. Ein typischer King, aber deshalb nicht minder empfehlenswert.Die Abgründe von Teilen der US-Gesellschaft zeigt das Romandebüt “Dodgers” – allerdings nicht als Gesellschafts-, sondern Gangsterroman.Der Abschlussband zur Neuauflage der Locke & Key Reihe – eine wirklich gut umgesetzte Master-Edition.

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3 Kommentare

  1. Sei gegrüßt Frank!

    Sieh an. An Bastian habe ich gar nicht gedacht. Aber ich glaube er hätte meine jetzige Wahl nicht geändert. Die unendliche Geschichte war toll, keine Frage. Eine Hommage an die Phantasie.
    Aber Bastian mochte ich nicht soooo sehr, wenn ich mich recht erinnere.

    Meine Wahl fiel auf eine unbekannte Figur, aus einem recht unbekannten Buch von einer viel zu unbekannten Autorin: Lorraine aus “Bleiben einzig und allein wir” von Kim Leopold.

    Montagsfrage: Liebster fiktiver Bücherwurm? || Mein Senf für die Welt

    Liebe Grüße
    Marina

  2. Hallo,

    an die unendliche Geschichte habe ich auch gedacht. Aber Hermine ist mit interessanterweise nicht gleich in den Sinn gekommen, da die ja eher Lehrbücher liest also eher unter die Kategorie Streber fällt. Da sie den anderen beiden aber ständig das Leben rettet, ist es in dem Fall wohl sehr positiv.

    LG

    Torsten

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