[Kurzrezension] Treffen sich Jim, Jack und Johnny

Titel: Jack
Autor: Kowa, Thomas
Genre: Humor
Verlag: Booksnack
Wertung: ★★★★☆
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Die Grenze zwischen witzig und albern ist bei Geschichten von Thomas Kowa mitunter fließend. Auch wenn diese Mini-Kurzgeschichte den zweiten Platz bei einem Krimi-Wettberwerb der Süddeutschen gewonnen hat, so finde ich nicht, dass dieser Booksnack zu seinen besten gehört.

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[Rezension] Kreuzschnitt: Dieses Erstlingswerk überrascht

Titel: Kreuzschnitt
Autor: Borge, Øistein
Genre: Krimi
Verlag: Droemer
Wertung: ★★★★★
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Dieses Erstlingswerk überrascht. Schon der Anfang des Buch beginnt mit einem echten Epilog und nicht mit einem ersten Kapitel, das einfach Epilog genannt wurde. Und dann braucht es nur zwei weitere Kapitel und der Leser ist mittendrinnen in einem spannenden und verzwickten Mordfall.

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[Booksnack] Verpasste Pointe

Titel: Die Wattwanderung
Autor: Lange, Kirstin
Genre: Booksnack/Spannung
Verlag: Booksnack
Wertung: ★★★☆☆

 

Wer das Booksnack-Format kennt, der weiß, dass das Motto des Labels „in der Kürze liegt die Würze“ heißt. Auf wenigen Seiten wird eine Geschichte erzählt, die den Leser zu unterhalten weiß und vor allem bei kurzen Wartegelegenheiten gut zu lesen ist.

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Old School Thriller

Titel: Schritte im Dunkeln
Autor: Heyer, Georgette
Genre: Krimi
Verlag: beTHRILLED by Bastei Entertainment
Wertung: ★★★★★

Dieser Grusel-Roman ist ein klassischer Kriminalroman der alten Schule. Das ist weniger verwunderlich, ist dieses Buch im englischen Original zum ersten Mal im Jahre 1932 erschienen (in Deutschland 1986). Das Alter merkt der Leser diesem Buch mit jedem Buchstaben an. View full post…

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Finnland-Kurzkrimi

Titel: Finnland-Kurzkrimi 1-3: Kooma, Besessen und Die Todeskarte
Autor: Sjörberg, Kerstin
Genre: Krimi
Verlag: Selbstverlag
Wertung: ★★☆☆☆

 

Es sind gleich drei Kurzgeschichten, die zum einen als Prequel und zum anderen als Appetizer für das Hauptwerk „Das Flüstern des Dämons“ herhalten. Warum diese drei Geschichten separiert wurden, erschließt sich mir allerdings nicht. Vielleicht weil Reihen und Serien derzeit „in“ sind und sich ein Vierteiler eben besser macht als ein Roman mit einem Prequel.

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Jenseits des üblichen Krimi-Allerleis

Titel: Tödliches Treibgut
Autor: Meyrick, Denzil
Genre: Krimi
Verlag: HarperCollins
Wertung: ★★★★☆

Den Hauptermittler D.C.I. Jim Daley kennt der Leser ggf. aus der Prequel-Kurzgeschichte „Das Mädchen von Strathclyde„, in der erzählt wird, die Daley bei der Polizei begonnen hat. Vorrausetzung zum Verständnis dieses Kriminalfalls ist diese allerdings nicht, auch wenn es hin und wieder Bezüge dazu gibt. View full post…

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Die Mädchen von Strathclyde ★★★★★

Dieser Kriminalroman erzählt von dem jungen Police Constable Jim Daley, wie er seinen Weg zur Glasgower Kripo gefunden hat und wie er seinen ersten Fall als Assistant Detective Constable bearbeitete.

Dabei ist diese Kurzgeschichte „Die Mädchen von Strathclyde“ das Prequel zum Kriminalroman „Tödliches Treibgut“ (zur Rezension auf diesem Blog) logischerweise ebenfalls von Denzil Meyrick.

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Durch Nacht und Wind ★★★★★

Im Grunde genommen ist das Buch „Durch Nacht und Wind“ ein gewöhnlicher Krimi. Der sich aber allein schon der Aufmachung und des Titels wegen als etwas besonderes ankündigt. Schiller schreibt auf, was er selbst und sein Freund Johann Wolfgang von Goethe 1797 erlebt haben.

Selbstredend ist das Geschehene bisher noch nirgends veröffentlicht und diese Aufzeichnung Schillers bis heute unbekannt gewesen. Die beiden Freunde (die sich tatsächlich gekannt haben und tatsächlich auch zusammen Werke veröffentlicht haben) haben sich als Kriminalisten in bester Sherlock Holmes Manier verdingt.
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Lukas und das Geheimnis der sprechenden Tiere ★★★★★

Wir haben schon von vielen Möglichkeiten gelesen, wie Menschen mit Tieren sprechen können. Die von Lukas war uns neu. Er hat eine besondere Gabe, die es ihm ermöglicht, mit Tieren zu sprechen. Wenn er dies tut, kann er aber nicht mit Menschen kommunizieren und umgekehrt. Wie dies möglich ist, wird gar nicht mal so besonders hervorgehoben oder thematisiert.

Es liest sich, als trägt Lukas ein Hörgerät, dass er ein- und ausschalten kann. Ist es eingeschaltet, kann er sich mit den Menschen unterhalten, ist es ausgeschaltet, kann er sich (mental) mit den Tieren unterhalten. Das so etwas überhaupt möglich ist, wurde von meinen beiden Zuhörern gar nicht in Frage gestellt. Für die beiden ist es sowieso „normal“, dass in Büchern Menschen mit Tieren sprechen können.

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Der Tote im fremden Mantel ★★★★☆

Ein Bestatter, der als Ermittler auftritt. In Amsterdam scheint das nicht so abwegig. Pieter Posthumus ermittelt im Falle unbekannter Verstorbener in deren Nachlass, um mehr über die Personen herauszufinden, die ihm zur Beisetzung überlassen werden.

In seinem dritten Fall stolpert er bei seiner Recherche über einen edlen Kaschmir-Mantel, den ein Drogenjunkie getragen hatte, als er verstarb. Mit dieser ersten Ungereimtheit beginnt dieser außergewöhnliche Krimi, der über einige interessante Details verfügt.

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