[Hörbuch] Frühling, Sommer, Herbst und Tod

Titel: Frühling, Sommer, Herbst und Tod
Autor: King, Stephen
Genre: Hörbuch/Novelle
Verlag: Lübbe Audio (Hörbuch) / Heyne (Print)
Wertung: ★★★★★
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Dieses Hörbuch wurde zum ersten Mal 2002 veröffentlicht und nun 2017 neu aufgelegt. Soweit ich das beurteilen kann, hat sich im Vergleich zu der Version von vor 15 Jahren nichts grundlegend geändert.

Es sind vier mehr oder weniger gänzlich unterschiedliche Novellen, die wenig miteinander gemein haben, so dass ich diese auch für diese Rezension einzeln betrachte. Dass dadurch der Umfang dieser Rezension etwas umfangreicher geworden ist, mag mir der Leser in diesem Zusammenhang nachsehen.

 

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Der Untergang Gileads

Titel: Stephen Kings Der Dunkle Turm: Bd. 4: Der Untergang Gileads
Autor:King, Stephen (Autor); Furth, Robin (Autor); David, Peter (Autor); Isanove, Richard (Illustrator)
Genre: Graphic Novel
Verlag: Panini/Heyne
Wertung: ★★★★☆

 

Dass Gilead gefallen ist, ist dem Leser aus den Büchern bekannt. Wie Gilead gefallen ist, erfährt er in dieser Graphic Novel. Keine Ahnung, was Gilead ist und welche Bücher gemeint sind? Das führt mich zu einem Novum der „Dunkle-Turm-Graphic-Novel-Reihe“, denn ohne Vorkenntnisse des dritten Bands, findet sich der Leser in dieser Geschichte nicht zurecht. View full post…

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Das Angesicht des Vaters

Titel: Stephen Kings Der dunkle Turm, Band 3 – Verrat
Autor: King, Stephen (Autor); David, Peter (Autor); Furth, Robin (Illustrator); Phillips, Sean (Illustrator)
Genre: Graphic Novel
Verlag: Panini/Heyne
Wertung: ★★★★★

 

Sich dem Turm von einer anderen Seite nähern. Diesen Anspruch hat die Graphic-Novel-Reihe zum Epos „Der dunkle Turm“ von Stephen King. Mit diesem dritten Band der fünfzehnteiligen Reihe schafft es das Team aufs neue, diesem Anspruch gerecht zu werden.
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Stephen Kings Der Dunkle Turm: Bd. 2: Der lange Heimweg ★★★★★

In dieser großartigen Graphic Novel stehen die Ereignisse aus Glas (Band 4, und mit einer der besten der Serie) im Mittelpunkt, als Roland mit der rosaroten Glaskugeln (auch bekannt als Maerlyns Pampelmuse eine Glaskugel aus des Zauberers Regenbogen) zu kämpfen hat und das Ka-Tet sich auf den langen Heimweg nach Gilead macht.

Diese Graphic Novel ist das Ergebnis von wahrer Teamwork, denn gleich vier Autoren und Illustratoren haben daran gearbeitet – zuzüglich eines Übersetzers und natürlich Stephen King selbst. View full post…

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Elfenmacht ★★★★★

Mit seinen Elfenromanen wurde Bernhard Hennen berühmt. So heißt es, denn bisher bin ich die Reihe noch nicht begegnet. Somit ist Elfenmacht der erste Roman, denn ich gelesen habe und ich glaube, dass er ein guter Einstieg ist die Welt von Hennens Elfen ist, da es eigenständig lesbar ist und verstanden werden kann.

Klar, Kenner der Serie werden mit den Namen sicherlich direkt etwas anfangen können, aber auch ich als Neuling fühlte mich in diesem Buch sehr wohl. Es gibt zwar einiges an Namen, Orten und Rückblenden, aber zu keinem Zeitpunkt habe ich mich überfordert gefühlt. Es ist zudem in sich abgeschlossen und hat ein ordentliches Ende. Bei Buchreihen ist das nicht immer selbstverständlich.

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Junktown ★★★☆☆

Irgendwo auf diesem Planeten in irgendeinem Staat. Nach der Konsumrevolution ist es die Pflicht eines jeden Bürgers zu konsumieren. Und zwar nicht irgendwas, sondern Drogen jeglicher Art. Das klingt nicht nur nach einem Mekka für Liebhaber von Drogenexzessen, sondern auch nach einem sozialkritischem Roman.

Leider verschenkt Oden das Potential dieser außergewöhnlichen Geschichte in einem noch ungewöhnlicherem Setting. Blendet der Leser dieses aus, verbleibt ein mehr oder minder gewöhnlicher Kriminalfall.
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Die Feuer von Anasoma ★★★★☆

Für Caldan beginnt ein langer und steiniger Weg, an dessen Ende er einer der größten Magier seiner Zeit sein wird.

Dieser einzelne Satz aus dem Klappentext beschreibt das komplette Buch. Was für ein Spoiler des Verlags. Zumal selbst am Ende dieses Buchs gar nicht so eindeutig klar ist, dass Caldan tatsächlich der größte Magier seiner Zeit ist. Das rührt daher, dass es einen weiteren Fehlgriff seitens des Verlags gibt.

Denn es ist zusätzlich unglücklich, dass der Hinweis fehlt, dass es sich bei diesem Buch um eine Serie aus mindestens drei Teilen handelt. Zumindest im Englischen sind drei Teile unter dem Titel „Sorcery Ascendant Sequence“ erschienen, was man vielleicht als die „Stammlinie des Zauberers“ übersetzen könnte.

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Der Affe (Story Selection No. 43) ★★★★★

ape

Was stimmt mit diesem Affe nicht? Es ist doch nur ein einfacher Plüschaffe mit zwei Zimbeln. Aber irgendwas ist mit ihm, denn ansonsten hätte Hal nicht die Angst überfallen, als sein Sohn Dennis ihn aus einem Ralston-Purina-Karton* herausgezogen hatte.

Es war nicht nur einfach Angst, sondern ein blankes Entsetzen, das ihn überkam, so dass er beinahe laut aufgeschriehen hätte. Es muss irgendwas an diesem Affen sein. Nur was?
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Der Mann im schwarzen Anzug (Story Selection No. 23) ★★★★☆

„Was man niederschreibt, verlässt einen manchmal für immer […]“ Schon im ersten Absatz dieser Kurzgeschichte ist diese Wahrheit zu lesen und der Grund für viele aufgeschriebene Geschichten so vieler Menschen. Wie zum Beispiel die von Gary, der als über Neunzigjähriger versucht so seinen Frieden und seine Freiheit zu finden, in dem er aufschreibt, was ihm als Neunjähriger widerfahren ist.

Er erzählt unter welchen Umständen er damals lebte und wie es dazu kam, dass er allein am Fluss auf einmal dem Leibhaftigen gegenüberstand. Der Teufel höchstselbst gab ihm die Ehre. Und obwohl der Teufel „der Vater aller Lügen war“, glaubte Gary ihm.

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Vor der Finsternis ★★★★☆

Vor der Finsternis“ ist ein dauerhaft kostenloser Appetizer, mit gut 100 Seiten von durchaus akzeptabler Länge, auf den Historischen Thriller „Fest der Finsternis“ (der Mitte Februar erscheint). Es gebührt der Logik, dass es sich beim Appetizer ebenfalls um einen Historischen Thriller handelt, der sich zu dem an nicht zu zart besaitete Gemüter richtet.

Dieser Thriller spielt im Paris des Jahres 1797, in dem ein Schlächter sein Unwesen treibt. Dieser tötet nicht nur seine Opfer, sondern weidet diese auch noch aus. Ob der ermittelnde Inspecteur Louis Marais wirklich legendär ist, vermag ich nicht zu beurteilen, sehr wohl weiß ich, dass der Marqui de Sade einen recht skandalösen Ruf besaß.

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