Schattenspringer ★★★★★

„Autism: It’s not a bug, it’s a feature“. Dieses Zitat vom Ende dieser außergewöhnlichen Graphic Novel ist mein Anfang dieser Rezension. Denn das Besondere von (Asperger-)Autisten liegt nicht ihrer Einschränkung, sondern sie sind vielmehr eine Bereicherung für die Gesellschaft.

„Aspis“ nehmen die Welt anders wahr und blicken aus einer ganz anderen Perspektive auf diese und ermöglichen somit ganz andere Wege und Möglichkeiten. Ich habe dieses Buch als betroffener Angehöriger gelesen, denn bei unserem Sohn wurde gleichfalls die Diagnose „Asperger-Syndrom“ gestellt.
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Ein beeindruckender Visionär

Er war der beeindruckendste Visionär des Computerzeitalters, der mit seinen Ideen eine ganze Branche aufgemischt hat. Solche Menschen führen kein normales Leben. Egal, wie man „normal“ für sich selbst definieren mag. Solche Menschen haben sogar meist irgendwelche Macken, die sie zu solchen Taten inspirieren lassen.

Die Rede ist von Steve Jobs, dessen Biografie von Walter Isaacson recherchiert und geschrieben wurde.

Meine Rezension bezieht sich auf die korrigierte Version des Buchs, in der die meisten Fehler ausgemerzt wurden. Im Netz kursieren Gerüchte, nach denen das Buch schnell vor Weihnachten fertig werden müsste, weswegen in der Übersetzung und im Lektorat nicht zu übersehende Fehler zu finden waren. Fehler, die man teilweise noch nicht mal von Indie-Autoren gewohnt ist.
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Kann man da noch was machen?

Von manchen Menschen existieren Biografien, weil sie etwas außergewöhnliches geleistet haben. So wie zum Beispiel Steve Jobs, der ein Mobiltelefon kreiert hat, von dem die wenigsten dachten, dass sie es bräuchten. Bei Laura Gehlhaar war es anders. Bei ihr waren es die Menschen in ihrer Umgebung bzw. unserer Gesellschaft, die sie veranlasst haben, dieses Buch zu schreiben.

Die Menschen, die in irgendeiner Art und Weise auf Laura Gehlhaar reagieren, wie es bei anderen Menschen nicht tun. Dabei fallen die Reaktionen durchaus sehr unterschiedlich aus. Manche lassen mich als Leser nur den Kopf schütteln und fragen: „Ist das wirklich passiert“? Andere sind recht witzig, so dass ich als Leser hin und wieder schmunzeln musste. Die Anekdoten aus Gehlhaars Leben verpackt sie durchaus in so manch witzigem Kapitel, wobei das Buch nicht durchgehend komisch ist. Es ist eben keine Komödie.
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