[Rezension] Gwendys Wunschkasten

Titel: Gwendys Wunschkasten
Autor: King, Stephen; Chizmar, Richard
Genre: Kurzgeschichte/Fantasy
Verlag: Heyne
Wertung: ★★★★★
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Dieses kleine Buch strotzt nur so vor wunderbaren und wundersamen Ideen. Allein der Wortursprung von Gwendy und ihr ungeliebter Spitzname Mugel sind herrlich. Aber auch der titelgebende Wunschkasten ist eine fantasiereiche Idee mit einer schönen und sicherlich auch unverhofften Auflösung.

Auch wenn ich für gewöhnlich den Covern der Bücher wenig Aufmerksamkeit schenke, so ist dieses Buch ein Hingucker. Es passt einfach perfekt zur Geschichte. Jeder Leser wird an der geeigneten Stelle im Buch innehalten und sich die Motive genauer anschauen. Garantiert!

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Hier merkt man, dass die Autoren ihr Handwerk verstehen, auch wenn mir nicht klar ist, wer von beiden welchen Anteil an diesem Buch zu verantworten hat. Rasend schnell vergehen die Momente und die Ereignisse im Leben von Gwendy Peterson, was durch die kurzen Kapitel nochmal zusätzlich verstärkt wird.

Mit dieser Kurzgeschichte beweist Stephen King aufs Neue, dass er nicht nur 1000-seitige Wälzer schreiben kann, sondern auch sehr unterhaltsame und kurzweilige Kurzgeschichten. Diese Geschichte schafft es den Leser abzuholen und mitzunehmen – und sich selbst vielleicht die Frage stellen, was man selbst mit einem solchen Wunschkasten anstellen würde. Ich kann diese Kurzgeschichte ohne Bedenken auch Nicht-King-Lesern empfehlen.

 


 

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Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Heyne-Verlag zur Verfügung gestellt.
Weitere Hinweise zu den Rezensionsexemplaren finden sich auf der Verlagsübersicht.
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One response to “[Rezension] Gwendys Wunschkasten”

  1. […] „Gwendys Wunschkasten“ ist eine Kurzgeschichte aus der Feder des Vielschreibers Stephen King, mich als Leser durchaus zu überzeugen wusste. […]

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