Blogparade: Bücher meiner Kindheit

Eine Blogparade von 100 Wörter, in der es darum geht, die Bücher der Kindheit zu präsentieren. Das wird schwierig, umfasst die Kindheit doch die Lebensspanne bis zum 14. Lebensjahr. Da habe ich schon so einige Bücher verschlungen.

Welches Buch das erste war, vermag ich gar nicht mehr zu sagen. Aber ich musste schon selbst lesen gekonnt haben, denn meine Eltern hatten es nicht so mit Vorlesen. Vermutlich ein Grund, weshalb ich später umso mehr mich ins Leseabenteuer gestürzt habe.

Ich verlinke in der folgenden Übersicht zu noch erhältlichen Ausgaben, die es bei Amazon gibt.

 

Den Klassiker „Die Abenteuer des Tom Sawer“ habe ich tatsächlich gelesen. Und zwar schon recht früh. Das Buch war mein Einstieg in die Welt großer und kleiner Abenteuer. „Die Zeitmaschine“ und „Krieg der Welten“ von H.G. Wells, die ich ebenfalls in meiner Kindheit gelesen habe. Beides Klassiker, die oft verfilmt wurden und die ich auch heute noch empfehlen kann.
 Was ist der Vorteil, wenn man große Brüder hat? Man kann deren Bücher lesen. Die Abenteuer rund um die „5 Freunde“ gehörten mit dazu. Erst danach habe ich mir die Welt der Drei ??? erschlossen  Die Drei ??? gibt es heutzutage in der „kids“-Edition, wie das gesagte Buch, zu dem sich auch eine Rezension auf diesem Blog findet. Früher habe ich die „normalen“ Editionen gelesen. Hat auch funktioniert.
 Winnetou darf natürlich nicht fehlen. Als E-Book gibt es die Bücher mittlerweile kostenfrei. Wer die Geschichten von karl May nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen.  Mit diesem Buch bin ich am Ende meiner Kindheit in die Welt der Horrorliteratur gestartet. Kurz danach habe ich ebenfalls von Stephen King „Es“ gelesen. Beides mittlerweile Klassiker – nur vielleicht nicht unbedingt für Kinder geeignet.

 

Irgendwann muss ja mal Schluss sein 😉 … ich habe natürlich noch viel mehr in meiner Kindheit gelesen (z.B. Astrid Lindgren oder Ottfried Preußler). Aber diese sechs Reihen geben sehr gut meine persönliche Entwicklung wieder. Auch wenn ich meinen Kindern vermutlich nicht mit 12 oder 13 Jahren einen meiner Stephen-King-Horror-Romane zu lesen geben würde. Das ist dann der Nachteil (aus Sicht der Kinder), wenn die Eltern sich mit den Medien auskennen.

 


 

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