Der goldene Kompass

Es gibt wirklich nur wenige Bücher, deren Verfilmung ich zuerst gesehen habe. „Der goldene Kompass“ ist eine solche Ausnahme. Und entgegen der allgemein vorherrschenden Meinung, fand ich den Film und die darin erzählte Geschichte sehr interessant. Ich gehöre damit zu einer Minderheit, denn es ist nicht geplant, die anderen beiden Romane ebenfalls auf die Leinwand zu bringen, weil „Der Goldene Kompass“ zu wenig Geld in die Kassen spülte.

Der Film endet mit einem Cliffhanger, gehört das verfilmte Buch doch zu einer dreiteiligen Reihe namens His Dark Materials. Um die Geschichte in ihrer Gänze zu lesen, blieb mir nichts anderes übrig, mich den Büchern zu widmen. Eine gute Entscheidung.
View full post…

Zum Beitrag Kommentieren

Non, rien de rien

An diesem Wochenende gab es als „Booksnack“ die Mini-Kurzgeschichte „Non, rien de rien“ als kostenloses eBook für Newsletter-Abonnenten. Die Geschichte selbst hat eine Länge von acht Kindle-Paperwhite-Seiten.

Amazon gibt 26 Seiten an, wobei anzumerken ist, dass die restlichen Seiten des eBooks aus Impressum und Leseprobe besteht.

Nachdem ich ein Rezensionsexemplar von „Die Tagdiebin“ lesen durfte, bin ich neugierig geworden. Nicht, weil die Geschichte so gut war, sondern weil mich das Konzept ansprach. Eine Mini-Kurzgeschichte zu schreiben, mit der ich eine kurze Wartezeit überbrücken kann.
View full post…

Zum Beitrag Kommentieren

Die Tagediebin

Diese sehr kurze Geschichte ist tatsächlich geeignet, um die Wartezeit auf Bus oder Bahn zu überbrücken. Es ist der erste „Booksnack“, den ich zu mir genommen habe. Diese Lesesnacks erhält man entweder kostenfrei via Newsletter oder im Rahmen einer Leserunde oder man gibt 1,49 Euro im Online-Shop aus. Ein Betrag, den ich für diese Geschichte als zu hoch empfinde.

Sofia sucht ihren idealen Tag. Es sind die Düfte, die einen solchen Tag ausmacht. Und es sind die Gerüche anderer Menschen, die diesen Tag nicht perfekt werden lassen. Und so wartet sie tagein, tagaus auf „ihren Tag“.
View full post…

Zum Beitrag Kommentieren

Fremdes Leben

Man nehme ein bisschen aus dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, fügt einiges aus „Das Fünfte Element“ hinzu, garniert es mit Elementen aus dem „Dunklen-Turm-Zyklus“ von Stephen King und erhält ein „Fremdes Leben“. Also alles nur geklaut? Mit nichten!

Aber von Anfang an. Die Geschichte beginnt mit dem Selbstmord des Hauptprotagonisten Cormac Flynn, der sich von den Klippen in die Tiefen stürzt. Aber anstelle das irdische Leben hinter sich zu lassen, erwacht er in seinem Bett. Der Leser weiß nicht, wie alt er beim Klippensprung war, aber jetzt ist er als Jugendlicher deutlich jünger. Und neben ihm sitzt ein mysteriöser und ein wenig unheimlicher Unbekannter, dem er es zu verdanken hat, dass er eine zweite Chance bekommt.
View full post…

Zum Beitrag Kommentieren